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DAS LEBEN BERTA HUMMELS: DATEN, ZAHLEN, EREIGNISSE

21. Mai 1909

Berta Hummel in Massing an der Rott geboren

1. Mai 1915

Einschulung an der Massinger Volksschule

3. Mai 1921

Übertritt in das Institut Marienhöhe in Simbach am Inn, eine Höhere Mädchenschule der Englischen Fräulein

25. März 1926

Abschluss der Ausbildung im Institut Marienhöhe

Berta Hummel
Selbstportrait 1929

1927 - 1931

Studium an der Staatsschule für Angewandte Kunst (umbenannt 1928) bei den Professoren M. Dasio, E. Brauneis, F. Wirnhier u. a.; Freundschaft mit zwei jungen Franziskanerinnen aus dem Kloster Sießen bei Saulgau/Württemberg, die ebenfalls an der Staatsschule studieren

18. März 1931

Abschlussprüfung an der Staatsschule für Angewandte Kunst in München hervorragend bestanden, Abschlusszeugnis mit der Gesamtnote "Eins" bestanden.

22. April 1931

Eintritt in das Franziskanerinnenkloster Sießen als Kandidatin; dort vor allem in der Paramentenwerkstatt und als Zeichenlehrerin tätig; Kinderbilder, Auftragsarbeiten

ab 1931

Jährliche Ausstellungen in Sießen, auch in Beuron und München

Dezember 1932

Erster Druck von Bildchen und Postkarten in Rottenburg und München

30. Mai - 8. Juni 1933

Letzter Besuch im Elternhaus vor der Einkleidung im Kloster Sießen

22. August 1933

Einkleidung, Annahme des Namens Maria Innocentia, Beginn des einjährigen Noviziates

ab 1933

Dauerausstellung im "Hummelsaal" Kloster Sießen

30. August 1934

Profess, öffentliche Ablegung der ersten Gelübde

4. November 1934

Erscheinen des ersten "Hummelbuches" im Verlag Emil Fink Stuttgart, Auflage 5.000 Stück

1934/35

Beginn der Verbindung zur Porzellanfabrik Goebel in Oeslau, heute Rödental bei Coburg; Beginn mit der Produktion von "Hummelfiguren"

1935

Erstausstellung der Hummelfiguren auf der Leipziger Frühjahrsmesse

5. Mai 1935

Beginn eines Aufbaustudiums an der Staatsschule für Angewandte Kunst in München

18. - 20. August 1936

Besichtigung der Porzellanfabrik Goebel in Oeslau; Dank der Arbeiter an Schwester M. Innocentia für die Arbeitsbeschaffung durch die Produktion von "Hummelfiguren"

23. März 1937

Angriff der Nationalsozialisten auf die Kinderbilder Schwester M. Innocentias in der Zeitschrift "Der SA-Mann"

24. April 1937

Nach krankheitsbedingter Unterbrechung Abschluss des Zweitstudiums an der Staatsschule für Angewandte Kunst in München, wiederum mit der Gesamtnote "Eins"

30. August 1937

Ewige Profess, Ablegung der Gelübde auf Lebenszeit

9. April 1938

Eintreffen des Altarblattes mit der Darstellung Bruder Konrads für Massing, Aufstellung am linken Seitenaltar der Pfarrkirche

Oktober 1939

Erscheinen des zweiten Hummelbuches "Hui, die Hummel", im Verlag "Ars sacra" Josef Müller, München

4. November 1940

Räumung des Klosters Sießen auf Anordnung der nationalsozialistischen Machthaber

November 1940 und
Oktober 1942

Erholungsaufenthalte bei den Eltern in Massing

August 1944 bis
September 1945

Aufenthalte in den Lungenheilstätten Isny und Wangen

9. September 1946

Rückkehr ins Kloster Sießen

6. November 1946

Tod von Schwester M. Innocentia Berta Hummel im Kloster Sießen

9. November 1946

Beerdigung auf dem Klosterfriedhof in Sießen

Das Werk lebt weiter

20. - 24. August 1947

Ausstellung von Werken Schwester M. Innocentias im Gasthof Anglsperger in Massing

17. - 25. April 1948

Kulturausstellung der Stadt Friedrichshafen mit Werken von Schwester M. Innocentia Hummel

Oktober 1950

Ausstellung in Massing von Hummelbildern und Hummelfiguren zusammen mit der Sammlung A. Hummel

1978

Einrichtung des jetzigen Hummelsaales im Kloster Sießen mit Kinderbildern, Altarbildern und den Kreuzweg-Skizzen

1978

Eröffnung des Berta-Hummel-Museums in Massing; große Sammlung alter und neuer Hummelfiguren

1980 - 1982

Wanderausstellung durch verschiedene Städte der USA "Formation of an Artist" - frühe Werke von Berta Hummel

Juli - Oktober 1985

50 Jahre M. I. Hummel-Figuren 1935 - 1985 im Museum der Deutschen Porzellanindustrie Hohenberg a. d. Eger

August 1985

Ausstellung "Die andere Berta Hummel" - anlässlich der Eröffnung der Berta-Hummel-Volksschule in Massing

6. November 1986 -
1. Februar 1987

Ausstellung im Diözesanmuseum Obermünster Regensburg "Die andere Berta Hummel - Unbekannte Werke einer bekannten Künstlerin"

Oktober 1993

Eröffnung des Hummel-Museums in New Braunfels, Texas, USA

22. Juli 1994

Einweihung des neuen "Berta-Hummel-Museums im Hummelhaus" (Geburtshaus) in Massing

03. November 1996

Berta / M.I. Hummel: Zum 50. Todestag
Hohenzollersche Landesbank Bad Saulgau

6. November 1996

Eröffnung der Ausstellung "Letztes Schenken" zum 50. Todestag der Künstlerin im "Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus" in Massing

25. März 1998

"Die andere Berta Hummel"
Ausstellung im City Center Weiden

21. Mai 1999

Eröffnung der Ausstellung "Frohes Beginnen" zum 90. Geburtstag der Künstlerin im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus

27. Juni 2000

Eröffnung der Ausstellung "Massing und Berta Hummel" anläßlich der 650 Jahr-Feier der Markterhebung Massings sowie des Jubiläums 125 Jahre Familie Hummel in Massing

02. Dezember 2000 -
14. Januar 2001
Berta / M.I. Hummel Austellung
Schloß Esslingen, Baden

27. Juni 2001

Eröffnung der Ausstellung "Die Farben der Erinnerung" zum Gedächtnis an die Museumsgründerin Maria Hummel, 1951 - 1998

4. Juni 2002

Eröffnung der Ausstellung "Neuentdeckungen - Neuerwerbungen"

27. Juni 2003

Eröffnung der Ausstellung "Berta Hummel - Münchner Studienjahre 1927 - 31

22. Juli 2004

Eröffnung der Ausstellung "Spurensuche - 10 Jahre Das-Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus"

11. November 2004

Berta Hummel Ausstellung im Kloster Seeon

27. Juni 2005

Eröffnung der Ausstellung "Blütenräume"
Berta Hummel / Peter Wittmann
Erstmals tritt ein Künstler in einen Dialog mit Berta Hummel

19. Mai 2006

Eröffnung der Ausstellung "Menschenbilder"
Berta Hummel trifft Horst Janssen

08. November 2006

Ausstellung zum 60. Todestag von Berta / M.I. Hummel im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus

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