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EIN GANG DURCH DAS BERTA-HUMMEL-MUSEUM
IM HUMMELHAUS
Virtueller Rundgang

Am Eingang der Museums-Shop, rechts stehen die Glasschränke mit der weltweit umfangreichsten Privatsammlung von Hummel-Figuren. Aus Platzgründen kann dort jeweils immer nur ein kleiner Teil des Figurenbestandes gezeigt werden. Wiederkommen, um Neues zu entdecken, lohnt sich also.

Geradeaus trifft man auf ihre beiden Selbstporträts in Bleistift und Rötel, die eine Büste der Künstlerin flankieren. Auf dem Weg zum Treppenhaus gibt es rechts weitere Vitrinen mit Hummel-Figuren und -Puppen.

An der Stirnseite - in Schaukästen untergebracht - ist die Abfolge des fabrikationsvorgangs einer Hummel-Figur in allen Stadien der Fertigung zu besichtigen. Auch das Treppenhaus ist Schauraum. Hier begegnet man zunächst einer Abbildung des Hummelhauses im Zustand von 1875.

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Es folgen Fotos verschiedener Umbau-Zustände des Gebäudes bis hin zum heutigen Hummelhaus. Den Abschluss dieses Teils bilden Fotos von Schaufenster-Dekorationen nach Entwürfen von Berta Hummel.

Im ersten Stock stößt der Besucher zunächst auf die "Bauernstube", das Wohnzimmer der Familie mit der Originalmöblierung aus den Jugendjahren der Künstlerin. Hier scheint die Zeit stehengeblieben. Rechts davon der Familienstammbaum, der bis auf das Jahr 1454 zurückreicht.

Daneben zwei Porträts des Firmengründers Jakob Hummel und seiner Frau Katharina.

Auf der linken Seite des Ganges entdeckt der Besucher biographische Zeitdokumente: alte Fotos und Briefe, die Einblick in das Leben der Künstlerin und ihrer Familie geben. Rechts hängen die Originalporträts ihrer Eltern.

Es schliessen sich vier Räume an, in denen wechselnde Ausstellungen aus dem reichen Fundus an Arbeiten von Berta Hummel zu sehen sind. Seit 2005 treten auch bekannte Künstler, die in das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus eingeladen werden, in einen Dialog zu Berta Hummel.