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Max, Moritz und die Gänseliesl - Wilhelm Busch trifft Berta Hummel
13. Mai 2011 bis April 2012

Wilhelm Busch – populär und unbekannt könnte man als Überschrift über die in dieser Ausstellung gezeigten Busch-Bilder setzen, beleuchten Sie doch die beiden Pole, zwischen denen sich auch heute noch der allgemeine Bekanntheitsgrad von Wilhelm Busch (1832 – 1908) künstlerischen Gesamtwerk bewegt. Nach wie vor sind es die berühmten Bildergeschichten allen voran „Max und Moritz“ die unmittelbar mit dem Namen des Künstlers assoziiert werden. Dass Buschs künstlerische Hinterlassenschaft aber weitaus umfangreicher und vielschichtiger ist, wird in der Öffentlichkeit noch immer nicht hinreichend wahrgenommen. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass Wilhelm Busch zu Lebzeiten nie ausgestellt, ja, seine Bilder gerade zu verborgen hat. Unter den 54 in der Ausstellung gezeigten Exponaten befinden sich sowohl populäre Werke wie „Max und Moritz“ oder „Die fromme Helene“ als auch zahlreiche weitgehend immer noch unbekannte Arbeiten aus Buschs freiem zeichnerischen und malerischen Werk.

Von Berta Hummel sind neben einer Reihe von Karikaturen bisher nicht veröffentlichte Kinder- und Märchenbilder zu sehen. Weiter werden Blumen- und Landschaftsbilder, die während ihrer Münchener Studienjahre entstanden sind, gezeigt. Auch ein Teil der Neuerwerbungen der letzten Zeit, vor allem aus dem im vergangenen Jahr aufgelösten Hummel-Archiv der Goebel Porzellanmanufaktur, sind in der Ausstellung. Bilder nach denen Hummel-Figuren modelliert wurden runden die Ausstellung ab.

Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkuns - Wilhelm Busch http://www.karikatur-museum.de

 
Max, Moritz und die Gänseliesl - Wilhelm Busch
 
 
Max, Moritz und die Gänseliesl - Berta Hummel